45 Millionen Euro für eine bessere Lagerung von militärischem Material

Zu wenig und nicht angemessen

Die bestehenden Hangars und Garagen haben sich mit dieser Erneuerung der Streitkräfte nicht weiterentwickelt. Für einige Fahrzeuge wird bereits neue Infrastruktur bereitgestellt, doch für andere Typen besteht heute ein deutlicher Mangel. Außerdem sind viele bestehende Lagerräume veraltet und müssen ersetzt werden.

Garagen und Lagerhallen

Das Verteidigungsministerium hat sich daher für eine feste, moduläre Bauformel mit standardisierten Garagen für Fahrzeuge und separaten Lagerhallen für Materialien entschieden. Diese können je nach Bedarf vor Ort in verschiedenen Größen gebaut werden.

Schnellerer und einfacherer bau

Durch eine Rahmenvereinbarung kann das Verteidigungsministerium neue Infrastruktur in verschiedenen Einrichtungen phasenweise installieren. Der Auftragnehmer ist sowohl für die Planung als auch für den Bau der Hangars und Garagen verantwortlich, was die Umsetzung beschleunigt und vereinfacht.

„Wer in neue Fahrzeuge investiert, muss auch dafür sorgen, dass diese gut geschützt und gewartet werden können. Nur so bleiben sie einsatzbereit“, schließt Francken.

Die Investition wird schrittweise bis 2031 umgesetzt.