Heute unternimmt das Verteidigungsministerium zwei Schritte um die Sicherheit Belgiens und Europas zu stärken: einen neuen mehrjährigen IT-Beratungsvertrag zur steigerung der digitalen Widerstandsfähigkeit sowie den weiteren Ausweitung der maritimen Drohnenfähigkeiten und Ausbildung in Zusammenarbeit mit den Niederlanden. Darüber hinaus wird ein vorläufiger Gesetzentwurf verabschiedet, der es Mitgliedern der königlichen Familie, die kein Stiftungsvermögenerhalten, ermöglichen soll, eine militärische Laufbahn im aktiven Dienst zu beginnen.
Neben gewalttätigem Extremismus und internationalem Terrorismus bleibt der Kampf gegen illegale Migration eine absolute oberste Priorität für unsere kollektive Sicherheit. Bedrohungen enden nicht an den Grenzen Europas. Was in Nordafrika, dem Sahel oder im Nahen Osten geschieht, hat direkte Auswirkungen auf die illegalen Migrationsströme in unser Land. Deshalb setzen wir uns für Stabilität, die Bekämpfung von Extremismus und vor allem die Eindämmung illegaler Migrationsströme ein, die unsere Sicherheit bedrohen, betont Minister Theo Francken.
„Belgien und die Niederlande sind nicht nur Nachbarn und Verbündete, sondern echte Verteidigungspartner. Unsere Soldaten arbeiten jeden Tag zusammen und stärken gemeinsam die Sicherheit unserer Bürger. Man baut dieses Vertrauen nicht auf dem Papier auf, sondern Jahr für Jahr vor Ort“, so Minister Francken.
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